Über Feigwarzen

Was sind Feigwarzen?

Feigwarzen, auch Kondylome genannt, sind gutartige Hautwucherungen, die meist im Intimbereich auftreten. Sie sind eine der am Häufigsten sexuell übertragenen Infektionen. Feigwarzen werden, durch humane Papillomaviren (HPV) verursacht. Heute sind bereits mehr als 200 verschiedene HPV-Typen bekannt. Diese werden in zwei Gruppen eingeteilt. Die Hochrisiko- sowie die Niedrigrisiko-Typen. Bei Feigwarzen werden am häufigsten die Niedrigrisiko-Typen 6 und 11 vorgefunden. Insgesamt können ca. 40 HPV-Typen den Genitalbereich infizieren. Die Inkubationszeit bis sich die ersten Warzen bilden beträgt ca. 4-8 Monate. Die Warzen selbst haben eine meist rötliche, bräunliche, oder weißliche Färbung.

 

Aussehen und Symptome?

Die meist im Intimbereich auftretenden Feigwarzen erkennen sie durch ihre rötliche, bräunliche, oder weißliche Färbung. Da die Warzen meist im Intimbereich auftreten, sind sie auch unter dem Begriff Genitalwarzen bekannt. In der Regel treten die Warzen in einer größeren Anzahl dicht beieinander, in sogenannten Warzenbeeten, auf. Bei Feigwarzen wuchert die Schleimhaut spitz nach oben und bildet meist stecknadelkopf große Warzen. In seltenen Fällen verursachen Feigwarzen ein Brennen, oder Juckreiz an den befallenen Stellen. Im Allgemeinen treten allerdings keine Schmerzen oder Beschwerden auf, sondern stellen meist ein rein kosmetisches Problem dar.

 

Ursachen und Risikofaktoren

Humane Papillomaviren befinden sich in den Hautschuppen und werden meist durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Durch eine Intimrasur werden der Haut kleinste Verletzungen zugefügt, wodurch das Risiko einer Infektion steigt. Diese verursachten Verletzungen und begünstigen eine Infektion durch Ekzeme, kleine Risse in der (Schleim-)Haut, oder Pilzinfektionen im Genitalbereich. Meist bilden sich Feigwarzen, wenn das Immunsystem Und die Widerstandskraft der Haut geschwächt ist. Durch die Schwächung des Immunsystems können sich die Viren leicht vermehren.

Unser Behandlungskonzept ist hier deutlich effizienter, aber eben nicht bequemer.

 

Behandlung von Feigwarzen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Behandlung gegen Feigwarzen. Dazu gehören Cremes, Vereisung und Laserbehandlungen. Auch Zäpfchen, die das Immunsystem stärken, kommen zum Einsatz. Größere Gewächse werden chirurgisch entfernt.
Leider gibt es keine Erfolgsgarantie: Oft kommen die Feigwarzen zurück, denn eine direkte Therapie gegen die Viren gibt es nicht. Nach einer Behandlung empfiehlt es sich daher, den Erfolg regelmäßig zu überprüfen.

Bei einer Behandlung gegen HPV sollte sich auch der Partner untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen.

 
 

Das citrimoldin Wirkkonzept für Feigwarzen

Feigwarzen immer ganzheitlich behandeln!

Bei Feigwarzen handelt es sich immer um das Symptom einer HPV-Infektion. Diese Infektion betrifft grundsätzlich den ganzen Körper. Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, empfehlen wir, den Virus ganzheitlich von Innen und Außen zu bekämpfen. Darum haben wir das citrimoldin Anti-Feigwarzen Konzept entwickelt.

Unser Behandlungskonzept bietet eine vollumfängliche und nachhaltige Behandlung, sowie Prävention von innen und außen.

  1. Stärken Sie Ihr Abwehrsystem und bekämpfen Sie die Viren da wo Sie herkommen, aus dem Innern.
  2. Behandeln Sie Feigwarzen von außen mit unserem citrimoldin no. 21 - Feigwarzen-EX
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